Sagt "Hallo" zu GOLDENYEARS!

Donnerstag, 20. April 2017

Ich hätte nie damit gerechnet, aber ich bin so froh und stolz es euch endlich sagen zu können: 
Meine Freundin Hannah und ich haben zusammen an einem Blog gearbeitet und haben unsere Idee von einem gemeinsamen Blog in die Tat umgesetzt! 

G O L D E N Y E A R S  Klickt hier!

Ich freue mich unheimlich, da mir die Idee eines gemeinsamen Blogs schon länger im Sinn war. Auf Goldenyears wird sich alles rund um Beauty, Lifestyle, Food, Books und Travel drehen und ich freue mich sehr, dass sich das Themenfeld erweitert. 
Ihr fragt euch natürlich, was mit meinem eigenen Blog passiert. Sicherlich werde ich ihn erstmal nicht löschen. Ich hab viel Herzblut hierein gesteckt und ich werde hier auch noch ab und zu posten. Das Coole ist: Meine Reihe "My Week" wird es auf Goldenyears wieder geben und ich werde euch wieder meine Woche zeigen. 

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr uns auf unserem Blog G O L D E N Y E A R S besucht und uns eure Meinung da lasst! 

Liebst, Annika

Hello Spring & liebster Blog-Award

Sonntag, 26. März 2017

Hello Spring! Wie schön war diese Woche denn bitte? Unendlich viel Sonne, 16-20 Grad und einfach super schöne Frühlingsluft. Gestern war ich mit einer Freundin ein paar Fotos machen, da gestern wieder so ein super schöner Tag voll Sonne war. 
Die liebe Jana hat mich zum Liebsten Blog Award getaggt und ich würde diese Fragen gerne beantworten, da ich sie ganz interessant finde ;)


1. Wie stehst du zu Primark?

Früher war Primark immer total gehypt. Man ist extra in eine andere Stadt gefahren, um sich Sachen von dort zu kaufen.

Heute haben wir selber einen Primark in der Stadt und das einzige was ich da kaufe sind meine Bh's :D Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich zu Primark stehen soll, denn im Endeffekt sind alls Textil Discounter von der Produktionsweise gleich. 

2. Woher nimmst du Ideen und Inspirationen für deinen Blog?

Mittlerweile ist es so, dass ich nicht mehr so unglaublich regelmäßig zum bloggen komme, sodass ich auch oftmals nicht so viele Ideen habe. Wenn ich dann blogge, kommen meine Ideen meistens spontan. Vor allem die Kolumnen machen mir immer jede Menge Freunde und auf diese Ideen komme ich durch Gespräche mit anderen oder sie entstehen einfach aus meinen Gedanken heraus.


3. Wohin bist du bereits in deinem Leben gereist?

Ich bin irgendwie ein Inselmensch. Ich war auf: Mallorca, Ibiza, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Korfu, Rhodos, Kreta. Ansonsten war ich am Bodensee, wo es soooo schön ist. Dort möchte ich auf jeden Fall noch einmal hin! 
An Städten war ich in Berlin, in Hamburg, in London. Achja und in Bayern war ich auch schon :D

4. Welches ist dein liebstes Parfüm?

Gucci Guilty <3

5. Bestellst du viel über Amazon?

Nein, überhaupt nicht. Obwohl ich den Studentenrabatt bei Amazon Prime bekommen würde, würde sich es für mich überhaupt gar nicht lohnen. 

6. Trägst du lieber hohe oder flache Schuhe?

Lieber flache Schuhe. Ich ziehe aber zu besonderen Anlässen auch mal hohe Schuhe an, aber da ich so Krüppel- Füße habe, kann ich das nicht besonders lang aushalten :D

7. Liest du gerne? Wenn ja, was liest du zur Zeit?

Ich würde diese Frage richtig gerne mit "JA" beantworten, muss sie aber leider verneinen. Ich lese eigentlich gar nicht. Ich finde es super schwierig ein richtiges Buch für mich zu finden und wenn ich dann mal eins gefunden habe, hat dieser Autor oder Autorin genau nur dieses eine Buch verfasst :(

8. Silber, gold oder rosegold?

Ehm, kommt bei mir super stark auf die Stimmung an. Momentan trage ich Silber, habe bis vor zwei Wochen aber noch Gold getragen und im Sommer war es Rosegold :D

Meine Fragen:
1.) Ernähst du dich gesund?
2. Treibst du viel Sport?
3. Was ist dein Lieblingsfilm?
4. Warum hast du deinen Blog ins Leben gerufen?
5. Welche Instagrammer inspirieren dich am meinsten?
6. Schaust du viel Youtube?
7. Wie stehst du generell zu Social Media?

Ich tagge: NinaMona und die liebe Sally-Anne :)

Freundschaften

Mittwoch, 15. März 2017

Momentan denke ich viel nach. Nicht nur, weil ich momentan nichts so wirklich machen kann, weil ich meinen einzigen Weisheitszahn raus bekommen habe, sondern auch, weil ich morgen Geburtstag habe und süße 19 Jahre alt werde. Ich muss wirklich sagen, dass mein 18. Geburtstag gefühlt zwei Wochen her ist. Letztes Jahr um die Zeit hatte ich Mottowoche und ich habe mein Abitur geschrieben. Alles schon ein Jahr her. Wo ist die Zeit geblieben? 
Vor allem in dem letzten Jahr ist so unglaublich viel passiert. Ich habe Abitur gemacht, bin viel gereist und habe mein Lehramt Studium angefangen, womit ich immer noch sehr zufrieden bin. 
Auch in Sachen Freundschaft hat sich so unheimlich viel verändert. Man hat plötzlich "nur noch" vier richtige Freunde aus der Schule. Die anderen sieht man nur noch flüchtig. Auf Geburtstagen, an der Straße ganz zufällig oder durch andere Freunde. 
Im Studium haben sich auch ein paar neue Freundschaften entwickelt und es ist eine entstanden, mit der ich so niemals gerechnet hätte. Dennoch bleibt mir die Frage: Wer sind denn deine wahren Freunde? Was bedeutet für mich Freundschaft?
Was bedeutet sie für euch?
Freundschaften sind ein GEBEN und ein NEHMEN. Es gab in den letzten Jahren so viele Situationen, in denen ich so viel in Freundschaften investiert habe, in denen ich wirklich dachte, dass die Freundschaft auf Gegenseitigkeit beruht. Ich wurde mehrere Male enttäuscht. Ich habe gelernt zu sagen, dass es sich für mich nicht mehr lohnt, sich in etwas reinzuhängen, was in keinem Fall auf Gegenseitigkeit beruht. Ich war schon immer der Typ, der eine Art Bezugsperson brauchte. Das hat sich auch in den vergangenen Jahren nicht geändert. Ich unterscheide nicht zwischen meinen Freundinnen, keinesfalls, aber dennoch brauche ich jemand, wo ich weiß, dass ich mich auf diese Person immer verlassen kann, dass sie mich immer unterstützen würde ganz egal in welcher Situation. 
Ich merke auch jetzt wieder, wer meine wahren Freunde sind, wer sich für mich interessiert und das ist so gut zu wissen, denn: Warum soll ich mich mit falschen Freunden abgeben?


An dieser Stelle auch einmal: VIELEN DANK FÜR 30 LESER !!! <3 

Filet á la Sigried

Sonntag, 12. März 2017

Für heute habe ich wieder ein Rezept für euch! Um ehrlich zu sein bin ich als Foodblogger wohl nicht sehr geeignet. Wie zum Henker kriegt man so super schöne Essens-Fotos hin? :D
Heute habe ich für euch ein Rezept, welches die Tante meines Opas ins Leben gerufen hat. Es handelt sich dabei um ein recht schnelles und unglaublich leckeres Essen!

Ihr braucht für 4 Personen:
- 1 Kg Putenbrust
- 1 große Dose gemischter Früchtecocktail
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 400 ml Sahne
- Soja Soße 
- Gewürze: Paprika, Oregano, Tymian, Basilikum
- Curry ( sehr wichtig! ;))
- Als Beilage haben wir Reis verwendet. Ihr könnt natürlich auch Nudeln nehmen.



Zubereitung: 
Als erstes schneidet ihr die Putenbrust ist mundgerechte Stücke. Dann gebt ihr die Stücke in eine Schüssel und mariniert sie. Dies macht ihr, indem ihr die Gewürze und später dann die Soja Soße dazu gibt. Hier müsst ihr einfach so viel dran machen, wie es für euch am besten passt. Ich kann nur den Tipp geben, dass es nach asiatischer Küche riechen sollte. ;) Also seid nicht zaghaft. 
Danach bratet ihr die Zwiebel ein wenig in Butter an, bis diese leicht Gold erscheinen. Danach gebt ihr die Stücke Putenbrust dazu und bratet dies sehr gut an. 
Wenn ihr das Gefühl habt, dass das Fleisch durch ist, dann gebt ihr dieses in eine andere Schüssel, da wir jetzt die Soße machen. Für die Soße gebt ihr die 400ml Sahne und den Früchtecocktail (ohne Flüssigkeit - ihr könnt ein wenig Flüssigkeit mit in die Pfanne geben) in die Pfanne und dadurch, dass die Putenbrust Stücke ebenfalls Flüssigkeit abgegeben haben, entsteht durch die Sahne und Soßenbinder eine leckere Soße. Ihr solltet diese dann je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer ordentlich würzen!
Und fertig! :)

Habt ihr Lust auf weitere Rezepte? :)


Mein liebstes Frühstück

Dienstag, 7. März 2017



 Irgendwie dachte ich, dass endlich der Frühling ausbricht, man endlich wieder etwas mit dem Fahrrad fahren und ein paar Sonnenstrahlen auf der Haut spüren kann. Hm, ja, dem ist nicht so. Dennoch lasse ich mir mein liebstes Frühlings-Frühstück nicht entgehen. Habt ihr auch immer ein anderes liebstes Frühstück zu der jeweiligen Jahreszeit? Ich liebe im Frühling Obst und Müsli, während ich im Winter eher zu Brot und normalen Belag tendiere.

Ich esse am liebsten mein Schoko Müsli von REWE, dazu eine Mango in Würfel geschnitten und einen Landliebe Joghurt dazu. Ich liebe die Landliebe Joghurts, da diese schon einen Teil mit Obst angereichert(?) sind und man demnach keine zusätzlichen Süßungsstoffe hinzufügen muss. Ich habe keine genauen Mengenangaben für euch. Ich mache das immer so ein wenig nach Augenmaß ;)
Ich bin noch nicht so der Kaffee Trinker geworden, weshalb ich immer morgens einen Tee trinke. Momentan liebe ich den "Spanische Orange" Tee. 

Was ist euer liebstes Frühstück?

Wie viel Egoismus ist normal?

Dienstag, 21. Februar 2017

Es gibt immer mal wieder Tage an denen man denkt, dass so viele Leute egoistisch denken,leben,handeln. Aber wie viel Egoismus ist normal? Ist Egoismus generell normal oder sollte man ein gesundes Gleichgewicht finden? Fakt ist: Jeder Mensch ist egoistisch. Auch wenn man es als Außenstehender nicht merkt; jeder ist egoistisch und irgendwie muss das doch auch normal sein. 
 Je mehr Leute ich kennengelernt habe und noch kennenlernen werde, desto mehr merke ich, wie viele Leute nicht gelernt haben, dass man nicht nur an sich selber denken kann. Es gibt so viele Leute, die immer nur sich an erster Stelle sehen und nicht einmal nach dem Gegenüber fragt. 
Aber wie soll man so etwas ansprechen? Soll man es direkt ansprechen? Soll man es überhaupt ansprechen? Ich weiß es nicht. Ich finde das Thema Egoismus ist schwierig zu beurteilen, weil wenn man dann in der jeweiligen Situation ist, dass man selbst als "egoistisch" bezeichnet wird, will man sich am liebsten wahrscheinlich unter der Bettdecke verstecken. Einerseits ist es wichtig an sich selber zu denken, denn man kann sein Leben nicht für jemanden anderen leben. Das geht meiner Meinung nach einfach nicht und das kann man auf Dauer auch nicht. Man muss ein gesundes Gleichgewicht finden. Angenommen man ist in der absolut gleichen Situation und man muss exakt das Gleiche machen, dann finde ich es absolut okay, wenn man sich zusammen schließt und mit der Situation umgeht. Dennoch muss diese Einstellung auf Gegenseitigkeit beruhen. Wenn also alles nur von einer Seite kommt, läuft etwas schief und das sollte man erkennen. Denn genau dann ist es wichtig zu sagen: Wenn ich alles machen muss, dann bin ich nicht gewillt dir zu helfen!
Egoismus hat also auch viel mit der jeweiligen Einstellung zu tun. Es ist wichtig jemanden zu finden, der die gleiche Einstellung hat. Wenn das nicht der Fall ist, dann denke ich zu mindestens an mich selber. Denn es bringt mir nichts, wenn ich alles für andere mache und die anderen sich den Hintern nachtragen lassen.
Warum ich dieses Thema anspreche ? Ich denke dieses Thema möchte niemand direkt ansprechen. Niemand sagt jemandem direkt ins Gesicht:"Du bist so unglaublich egoistisch! Mach dein Ding allein'!" Okay, die ein oder anderen machen das bestimmt, aber ich nicht. Das kann ich auch gar nicht. Ich muss sagen, dass ich vor allem in den letzten zwei Jahren gelernt habe, dass es auch okay ist, wenn ich an mich denke. 
Denn Erfolg ist dein eigener Verdienst. Die anderen sich für sich selbst verantwortlich.

Mein 1. Semester

Samstag, 18. Februar 2017

Hello! Nach einer anstrengenden Klausurenphase melde ich mich endlich zurück. Ich bin einfach so unendlich froh, dass ich Vorlesungsfreie Zeit habe und alle Klausuren hinter mir habe. 
Jetzt habe ich erst einmal 10 Wochen "frei". Ich muss noch eine Hausarbeit bis Ende März schreiben, aber damit werde ich erst nach Karneval anfangen, damit ich den Kopf frei habe und mich nur darauf konzentrieren kann. 
Im heutigen Post soll es um mein erstes Semester gehen. Ich dachte mir, dass so ein kleiner Rückblick und eine Art Zusammenfassung vielleicht für den ein oder anderen ganz hilfreich sein könnte, da man jetzt Abi macht und sich vielleicht fragt, wie das Studieren so ist. Klar, es gibt wahrscheinlich schon hunderte Rückblicke, aber ich möchte mich dennoch dazu äußern.
Für alle die es nicht wissen: Ich studiere Deutsch und Geographie auf Lehramt. Geographie ungewollt und werde hoffentlich zum Wintersemester zu Kunst wechseln.


Die erste Berührung mit der Uni

Wenn ich jetzt "zurückblickend" daran denke, muss ich sagen, dass man sich einfach wirklich wie ein Grundschüler fühlt, der jetzt das erste Mal in der Schule ist. Irgendwie versucht man sich nicht anmerken zu lassen, dass man die Neue oder in der Uni "Der Ersti" ist. Man versucht so cool zu tun, dass die ganzen Studenten um einen nichts mitbekommen, aber im Endeffekt ist es kaum zu übersehen, dass man der Ersti ist :D Ich rede natürlich jetzt nur aus meiner Sicht aus und kann nur für mich sprechen, aber ich glaube alle fühlen sich gleich! Egal, ob man den Raum nicht findet oder ob man sich fühlt, wie die kleinste Ameise der Welt.

Die Stundenplanwahl

Ich sag's euch Leute: Entweder ich habe mich komplett dämlich angestellt oder es ist wirklich einfach am Anfang super kompliziert, den ganzen Ablauf zu verstehen. Ich tendiere zu Variante zwei, haha. Im Studium wählt man den Stundenplan wie ihr bestimmt wisst natürlich selber, weil man im Studium einfach alles selber machen muss und ich bin am Anfang wirklich verzweifelt. Was ist denn schon ein Modulhandbuch? Wo bekomme ich es her? Und was wähle ich denn jetzt genau? 
In jedem Fach gibt es ein Modulhandbuch, wo die Module, die man wählen muss erklärt und aufgelistet sind. In Deutsch gibt es drei Basismodule, die im besten Fall bis zum dritten Semester abgeschlossen sein sollten. Ebenso gibt es dann Aufbaumodule. Aber mit denen habe ich mich noch nicht so beschäftigt, weil man diese erst belegen kann, wenn die Basismodule abgeschlossen sind. 
In jedem Modulhandbuch gibt es einen Musterstudienplan, an den man sich halten kann oder nicht. Ich habe mich in Geographie dran gehalten, in Deutsch eher nicht, weil ich dort mehr Inhalt habe als in Geo. 
Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe einfach von Montags bis Freitags ALLES voll gewählt, damit ich irgendwie reinkomme. Ich habe also nicht danach geschaut: Hm, okay ich würde gerne um 10 Uhr montags gehen und um 12 Uhr am Dienstag.
Im Endeffekt hatte ich meistens abends Uni, was unglaublich doof war, weil der Tag dann einfach kaputt war und ich keinen Tag vor 20 Uhr zu Hause war. 
Jetzt habe ich mir Donnerstag und Freitag freigehalten und nichts nach 16 Uhr gewählt und er Hoffnung das mein Plan aufgeht und ich in die Veranstaltungen reinkomme.


Die ersten Veranstaltungen

Meine erste Veranstaltungen in meinem Semester war meine Deutsch Vorlesung in ältere deutsche Literatur. Mit Abstand die langweiligste Vorlesung! (naja abgesehen davon, dass meine Geographie Vorlesung auch schon ziemlich unschön war, was aber wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich das Fach nicht weiter machen möchte) Ich hatte vier Vorlesungen und drei Seminare in diesem Semester. In den Vorlesungen habe ich immer mit meinem Tablet mitgeschrieben, was aber rückblickend nicht weiter zu empfehlen ist. Aber dazu im nächste Punkt mehr. 
Die Vorlesungen sind sehr anonym. Ist ja klar, wenn man mit mit mehr als 100 Personen in einem Hörsaal sitzt und nur zuhört, was der Dozent sagt. Die Seminare haben mir da sehr viel mehr Spaß gemacht. Vor allem meine Deutsch Seminare in ältere deutsche Literatur machten mir besonders Spaß. Es fühlt sich ein bisschen wie Schule an, nur dass du nicht gezwungen bist, dich mündlich zu beteiligen. Mein Geo Seminar machte mir am Anfang auch Spaß, aber dadurch, dass ich immer mehr eine Abneigung gegen das Fach entwickelte, war ich am Ende froh, dass ich einfach nur durch war. 

Das Vor-und Nacharbeiten in der Uni

Sagen wir es so: All diese Facebook Bilder mit "Verlauf der Motivation in der Uni" stimmen bei mir zu 100%. Am Anfang war ich super motiviert alles immer nachzuarbeiten, aber so Mitte des Semesters hat meine Motivation mich völlig verlassen, was mich im Endeffekt am Ende und vor allem in der Prüfungszeit einige Nerven gekostet hat. Aber hey, gut dass ich die Erfahrung gemacht habe und jetzt weiß, wie ich es besser zu machen habe. 
Wie schon erwähnt, habe ich in den Vorlesungen immer mit einem Tablet mitgeschrieben, weil ich so viel mehr mitschreiben konnte als mit der Hand. Rückblickend war dies für mich aber nicht die perfekte Lösung, weil ich immer noch das aufgeschrieben habe, was der Dozent oder die Dozentin in seiner Präsentation hatte. Sprich, ich habe quasi kaum zu gehört, weil ich dachte, dass das schon irgendwie reicht. Blöd gelaufen würde ich dann mal sagen. 
Für das nächste Semester habe ich mir vorgenommen mit der Hand mitzuschreiben, weil ich dadurch mein eigenes Konzept von der jeweiligen Vorlesung entwerfen kann und somit vielleicht schon mehr in der Vorlesung verstehe, anstatt alles erst auf den letzten Drücker nacharbeiten zu müssen.  
Generell ist es auf jeden Fall sinnvoll alles immer direkt nach der jeweiligen Veranstaltung nachzuarbeiten und das werde ich auch hoffentlich im nächsten Semester so gut wie es geht durchziehen. 

Und letzten Endes..

War es einfach ein super tolles Semester. Nicht unbedingt bezogen auf den ganzen Stoff, den man lernen muss. Viel mehr auch darauf, wie viele neue Leute man kennen lernt, dass man neue Freundschaften schließt und das man vor allem merkt, dass sich alles ändert. 
Ich bin super froh so viele neue Leute kennen gelernt zu haben und ich werde in den nächsten 4 Jahren wohl noch hunderte Freunde kennenlernen. 
Und wenn alle sagen: "Das Studium ist die Beste Zeit deines Lebens!", sage ich: "Das kann sehr gut sein!"
Liebst, Annika


 
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